Monitoring

Die Überwachung, Dokumentation und Erfolgskontrolle der Bestandsstützung erfolgen durch ein genetisches Monitoring. Dafür werden systematisch Losungen, Haare und Gewebeproben gesammelt und analysiert, um Aussagen zur genetischen Diversität und zu Verwandtschaftsverhältnissen zu gewinnen.

Ergänzend werden Wurfplätze systematisch gesucht und dokumentiert. Dies erfolgt mithilfe Telemetrie-gestützter Standortanalysen besenderter Weibchen und durch den Einsatz von Wildkameras.

Auf Basis dieser Daten wird das Projekt alle fünf Jahre evaluiert, um den Erfolg der Maßnahmen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Eine Übersicht der Luchsnachweise finden Sie hier.